RehaFutur – Auf dem Weg

Der Workshop "RehaFutur – Auf dem Weg" diente der Präsentation und der Diskussion der Ergebnisse der Arbeitsgruppen aus dem Entwicklungsprojekt von RehaFutur. 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Sozialverbänden, Arbeitgeber- und Arbeitsnehmerorganisationen sowie Leistungsberechtigte, -träger und -erbringer nutzten die Gelegenheit zur Diskussion und Ergänzung der Empfehlungen der Arbeitsgruppen. Darüber hinaus bot der Workshop auch die Gelegenheit, erste Vereinbarungen und Koalitionen für die Umsetzung der Empfehlungen und Vorschläge zu verabreden.

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  • Plenumsdiskussion in vollem Gange
  • Die Gruppe der mitwirkenden Rehabilitanden

Die auf dem Workshop präsentierten Kurzfassungen der Arbeitsgruppenempfehlungen finden Sie hier:   undefined AG 1     undefined AG 2     undefined AG 3     undefined AG 4

Das Programm des Workshops finden Sie hier.

Nach dem Workshop ist geplant, dass die Akteure der beruflichen Rehabilitation den RehaFutur-Prozess selbstständig fortführen. Ziel ist es, die berufliche Rehabilitation zukunftsfähig zu gestalten und die bisher erarbeiteten Konzepte in der Praxis zu erproben. Die verschiedenen Akteure sind somit herausgefordert, die jetzt vorliegenden Ideen konsequent und interdisziplinär in konkrete Umsetzungsaktivitäten zu überführen.

Blick in das Publikum

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird den Fortgang dieser Aktivitäten begleiten, was Frau Lampersbach, Abteilungsleiterin der Abteilung V im BMAS (Belange behinderter Menschen, Prävention, Rehabilitation, Soziale Entschädigung), in ihrer Abschlussrede mit den folgenden Worten verdeutlichte: „Damit entlassen wir die Rehabilitation nicht aus der Aufmerksamkeit des Ministeriums, damit überlassen wir die Rehabilitation nicht sich selbst, aber wir übergeben sie mit einem guten wissenschaftlichen Fundament und dem wertvollen Wissen der Praktiker in die Hände der verantwortlichen Akteure. (…) Die Zeit des Diskutierens ist jetzt vorbei. Praktische Umsetzungsschritte vor Ort müssen sein und sollten dann (…) wieder gemeinsam vorgestellt und überprüft werden.“